06.03.2001

Weiberfastnacht 2001

In diesem Jahr konnte leider (oder vielleicht Gottseidank ?) die Veranstaltung im Pfarrsaal nicht stattfinden. Ab 10.00 Uhr morgens war der gesamte Stadt-Garde-Tross unterwegs, in Meckenheim und Umgebung sich zu präsentieren. Beim Besuch der Kinder in der GGS Merl wurde gleichzeitig eine Spende in Höhe von DM 284,78 an die Stadt-Garde übergeben, die für das Kinderheim "An der alten Eiche" bestimmt war.

Danach ging es weiter zur Deutschen Bank 24 am Neuen Markt, wo Kunden und Mitarbeiter in die richtige Stimmung versetzt wurden. Von hier aus ging die Tour weiter zur Caritas Meckenheim am Kirchplatz. Beim Senioren-Mittagstisch zeigten alle ihre Tänze und die Senioren zeigten viel Begeisterung.

Kreissparkasse und Volksbank standen anschließend auf dem Programm. Aber nicht nur Auftritte, sondern auch Gespräche waren angesagt. Bei Imbiß und Getränken konnte man sich gemütlich mit den Mitarbeitern und dem Vorstand über das eine oder andere Problem (auch zum EURO) unterhalten.

Inzwischen war die Mittagszeit hereingebrochen. Im Zeughaus wurden ein vorbereiteter Imbiß zu sich genommen und neue Kräfte gesammelt. Dann ging es weiter in das Industriegebiet, um in der Behinderten-Werkstatt der Bonner Werkstätten ein kleines Programm zu bieten. Hier war noch echte Freude zu spüren. Sogar unsere Kinder meinten am folgenden Tag, daß dieser Auftritt der schönste an diesem Tage gewesen sei.

Dann fuhren wir nach Bonn zum BMWi. In der Kantine wurden wir herzlichst empfangen und mit viel Applaus überschüttet. Von hier aus ging es dann zur Veranstaltung nach Altendorf-Ersdorf, wo wir wie jedes Jahr gern gesehene Gäste sind. Bei den Gardehexen in der Schützenhalle ließen wir danach noch ein wenig die Puppen tanzen, als wir unseren Vereinstanz hinlegten.

Nach diesem Abschluß trennten wir uns alle. Einige wollten zu Bekannten auf andere Veranstaltungen, wieder andere wollten sich erst frisch machen und dann in der Kneipe feiern. Es war auf alle Fälle einmal sehr schön, nicht auf der eigenen Veranstaltung mitarbeiten zu müssen, sondern einmal selbst feiern zu können.

Na denn --- ALAAF !


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